Vorsicht beim denken!

Wie enorm Dein Körper auf Gedanken reagiert hast Du bestimmt schon häufig am eigenen Leib gespürt.

 

Beginnst Du Deinen Tag mit der Vorstellung Deiner To-Do-List und fragst Dich: "Wie soll ich das alles schaffen?", dann beginnt Dein Körper sich durch die Gedanken auf Stress einzustellen. Dein wundervolles Gehirn produziert entsprechende Botenstoffe, die Dich in den Fluchtmodus versetzen, damit Du möglichst schnell der Gefahr entkommst. Du spürst die Anspannung Deiner Muskulatur, Du bist leicht gereizt, weil die Sinne so sensibel sind, usw.

 

Entspannt in den Tag zu starten, nicht gleich zu hetzen und sich vorzustellen, wie man die Aufgaben gut bewältigt, könnte eine sinnvolle Möglichkeit zu sein.

 

Wir transportieren so vieles was wir erfahren haben, in unser jetziges Sein. Das kann uns so stark beeinflussen. Wir müssen also schauen, welche Gedanken halten uns gefangen und welche befreien uns.

 

Wenn wir uns in Achtsamkeit üben, beobachten was in unserem Kopf immer wieder abläuft und unsere Gedanken auf das richten was jetzt sein soll, sein darf und sein kann, können wir uns Stück für Stück von unserer kleinmachenden und eingrenzenden Hülle befreien. Unser Körper darf weich und stark sein. Unsere Gedanken liebevoll und mitfühlend . Wir haben nicht die Pflicht alles perfekt zu machen, sondern wir dürfen uns erlauben, das zu tun, was uns entspricht, was wir wirklich "gut finden", was uns berührt und erfüllt.

 

Unsere Gedanken und somit unser Körper können kaum unterscheiden, was uns wirklich passiert oder, was wir uns nur vorstellen. Auch das kennst Du bestimmt. ZB in Situationen, wo wir auf jemanden warten. Plötzlich geht das Kopfkino los, was alles passiert sein könnte. Die Sorgen durchdringen uns, vielleicht fangen wir an zu schwitzen oder unser Herz beginnt zu rasen. Das hat absolut nichts mit wahrhaftig Geschehenem zu tun, sondern entsteht nur aus unserer Phantasie.

 

Wenn unsere Vorstellung uns so stark beeinflusst, sollten wir uns nicht immer wieder vorstellen, wie wir genau zu dem werden, was wir tief im inneren schon sind und fühlen? Und nicht das, was wir uns antrainiert haben?

 

Faszinierend, oder? Und das beste, jeder der Lust darauf hat, kann es völlig gefahrlos ausprobieren. 

 

Wir beobachten was wir denken, wie wir uns fühlen. Schauen, ob es sich gut und richtig anfühlt oder ob, wir unsere Gedanken in eine andere Richtung lenken, uns vorstellen wie wir uns fühlen und verhalten. 

 

Wie immer ist auch dies sicherlich mit einem einmaligen umlegen des Schalters möglich. Wir sollten uns über einen längeren Zeitraum damit befassen, damit es sich wirklich in uns ausbreitet und sich manifestiert.

 

Die Yogis wissen das schon lang, sie ermuntern uns, zu meditieren. Selbstreflexion zu üben und das regelmäßig und mit Hingabe.

 

Klingt verlockend, oder?

 

Ätherische Öle

 

Lavendel - unser Schlüssel für innere Kommunikation

 

Copaiba - zeigt auf das wir unsere vergangenen Erfahrungen erkennen und auflösen dürfen

 

Bergamotte - unterstützt grenzenlose Liebe zu unserem eigenen Sein

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